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Solidagoren® Liquid 100 ml Tropfen
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Solidagoren® Liquid enthält Goldrute, Ackerschachtelhalm und Gänsefingerkraut. In dieser exakt aufeinander abgestimmten Kombination hemmt es die Bakterien daran, sich in die Schleimhaut von Harnleiter, Blase und Niere einzunisten und schwemmt die Bakterien aus. Gleichzeitig trägt es zur Abheilung der Entzündung bei, beruhigt die Blase und wirkt so dem ständigen Harndrang entgegen. Wirkt natürlich gegen leichte Harnwegsentzündungen Unterstützt eine nachhaltige Heilung Auch bei chronischen Harnwegsinfekten (Rezidiven) Eigenschaften Solidagoren® Liquid ist ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Die gute Wirksamkeit basiert auf dem Zusammenspiel von 3 Bestandteilen: Solidago (Goldrutenkraut) hat einen starken ausspülenden und entzündungshemmenden Effekt. Es enthält ätherische Öle (0,4-0,5%) mit g-Cadinen als Hauptkomponente,Flavonoide (ca. 1,5%) mit Quercitrin als Hauptbestandteil; Triterpensaponine mit Polygalasäure als Triterpengrundkörper (ca. 0,2-0,5%); Phenolglykoside, ferner Kaffeesäurederivate, u.a. Chlorogensäure und Polysaccharide. Die Flavonoide, Saponine und Gerbstoffe besitzen einen wissenschaftlich nachgewiesenen diuretischen, antiphlogistischen und saluretischen Effekt. Potentilla anserina (Gänsefingerkraut) enthält Flavonoide, und Gerbstoffe. Es erschwert Bakterien das Einnisten in die Schleimhaut durch seinen adstringierenden Effekt. Darüber hinaus wirkt es spasmolytisch auf die glatte Muskulatur des Harnleiters. Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) unterstützt hierbei die Wirkungsweise, da es einerseits über die enthaltenen Flavonoide und Kaliumsalze harntreibend wirkt und zum anderen einen stoffwechselanregenden Effekt besitzt. Dieser bewirkt eine erhöhte Resistenz des Bindegewebes, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs gesenkt wird. Ergänzung der Standardtherapie entsprechend Leitlinie. Nach den ärztlichen Leitlinien zur Therapie von Harnwegsinfekten sollen Antibiotika verordnet werden. Damit werden im besten Fall die Erreger eliminiert und die Entzündung bildet sich zurück. Immer häufiger treten jedoch Resistenzen von Erregern gegenüber gängigen Antibiotika auf. Darüber hinaus ist mittlerweile bekannt, dass mehrfache Antibiose an sich ein Faktor für rezidivierende Harnwegsinfekte ist. Phytopharmaka können hier hilfreiche Dienste erweisen. Leichte Harnwegsinfekte können bei entsprechender Mitarbeit des Patienten (viel trinken) auch mit pflanzlichen Arzneimitteln beherrscht werden. Solidagoren® Liquid ist deshalb besonders geeignet für Patienten mit rezidivierenden Harnwegsinfekten. Durch die Kombination der verschiedenen Arzneipflanzenextrakte mit antiphlogistischen, adstringierenden und diuretischen Wirkungen ist es eine gute Ergänzung zur Antibiotikatherapie. Als pH-neutrale phytotherapeutische Alternative ist es vor allem neben deren kurzzeitiger Anwendung zur Langzeitmedikation und zur Sicherung eines nachhaltigen Therapieerfolges geeignet. Solidagoren® Liquid, Flüssigkeit zum Einnehmen Zusammensetzung: Wirkstoff: Auszug aus einer Mischung von Goldrutenkraut, Gänsefingerkraut und Schachtelhalmkraut 10 ml (= 9,5 g) Solidagoren ® Liquid enthalten 7,9 ml Auszug (1 : 1,5 – 2,1) aus Goldrutenkraut, Gänsefingerkraut und Schachtelhalmkraut (4,2 : 1,4 : 1), Auszugsmittel Ethanol 50% (V/V). Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser, Ethanol 96% (V/V). Anwendungsgebiete: Solidagoren® Liquid wird traditionell angewendet zur Durchspülung der Harnwege und zur Verminderung der Ablagerung von Nierengrieß und zur unterstützenden Behandlung (Komedikation) bei leichten Beschwerden im Rahmen von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen einen der Inhaltsstoffe: Goldrutenkraut, Gänsefingerkraut, Schachtelhalmkraut oder allgemein gegen Korbblütler. Krankheiten, die eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme erfordern, wie z.B. schwere Herz- und Nierenerkrankungen. Wassereinlagerungen(Ödeme) infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit. In diesem Falle sollte keine Durchspülungstherapie durchgeführt werden. Ein gesundheitliches Risiko besteht bei Lebererkrankungen, Alkoholkranken, Epileptikern und Hirngeschädigten. Kinder unter 12 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Goldrutenkraut, Gänsefingerkraut und Schachtelhalmkraut, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Überempfindlichkeits- bzw. allergische Reaktionen wie z.B. Hautausschläge und leichte Magen-Darm- Beschwerden wurden beobachtet. Die Häufigkeit, mit der diese Nebenwirkungen auftreten, ist nicht bekannt. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (z. B. Hautausschlag) darf Solidagoren® Liquid nicht nochmals eingenommen werden. Hinweise: Enthält 45 Vol.-% Alkohol. Nicht über 25°C aufbewahren, Haltbarkeit nach Anbruch: 3 Monate.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 22.09.2020
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Hannes L-Carnitin Pulver 100 g Pulver
Highlight
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Zur täglichen Nahrungsergänzung mit L-Carnitin tatrat Pulver. L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der im menschlichen (und tierischen) Organismus unter Mithilfe von Vitamin C, B6, B12, Niacin, Folsäure, Eisen sowie verschiedenen Enzyme synthetisiert werden kann. Ist dabei einer dieser Stoffe nicht in ausreichendem Maße vorhanden, kann die Synthese gestört werden. L – Carnitin wird aber auch aus der Nahrung in Form der beiden essentiellen Aminosäuren Methionin und Lysin aufgenommen. Beide Aminosäuren bilden eine gemeinsame Eiweißverbindung, das so genannte LCarnitin. Die körpereigene L-Carnitin-Synthese wird in erster Linie von der Leber übernommen. Untersuchungen belegen, dass auch die Nieren und das Gehirn L-Carnitin produzieren, allerdings nur in minimaler Menge. Die Synthese von L-Carnitin ist auf die "Mitarbeit" verschiedener anderer Substanzen wie Vitamin C, B3, B6, B12, Folsäure, Eisen und die Aminosäuren Lysin und Methionin angewiesen. Obwohl eine Unterversorgung mit dem einen oder ander en Mikronährstoff die L-Carnitin-Synthese beeinträchtigt, macht sich ein Vitamin-C-Mangel am schnellsten bemerkbar. Die körpereigene Carnitin-Synthese deckt etwa 10 % des gesamten LCarnitinbedarfs ab. Da die Fähigkeit der L-Carnitin-Synthese erst ab dem 15. Lebensjahr voll ausgebildet ist, muss vor allem bei der Ernährung von Kindern auf carnitinreiche Kost geachtet werden. Aufgrund der Mitwirkung beim Fettstoffwechsel ist L-Carnitin vor allem im Muskelfleisch enthalten. Das gilt nicht nur für die L-Carnitin-Quellen aus der Nahrung, sondern auch für den menschlichen Organismus. Diese Zahlen unterstreichen, wie wichtig L-Carnitin für die Leistungsfähigkeit der Muskulatur ist. Die körpereigene Synthese von L-Carnitin ist nicht in der Lage, sich einem erhöhten Bedarf anzupassen. Sie verläuft eher langsam und ist abhängig von einer Vielzahl weiterer Substanzen. Wenn infolge gesteigerter körperlicher Aktivität ein erhöhter Bedarf entsteht, kann dieser ausschließlich über zusätzliches, mit der Nahrung aufgenommenes L-Carnitin oder in Form von Nahrungsergänzungspräperaten gedeckt werden. Zutaten: Carnipure tartrat Nährwertangaben je 0,5 g / DGE* je 1 g / DGE* Canipure tartra Pulver entspricht L-Carnitin 500 mg / --,--* 335 mg / --,--* 1000 mg / --,--* 770 mg / --,--* * DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, --,-- = kein Tagesbedarf definiert Verzehrempfehlung: Etwa 1 g (Teelöffelspitze) Carnipure Tatrat Pulver in fertig zubereitete Speisen und Getränke einmengen, oder pur verzehren. Hinweis: Nicht zum Kochen geeignet. Die angegebene höchst Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nettofüllmenge: 100 g Pulver Hersteller: HANNES' Pharma Nutricon GmbH & Co. KG Engelhirsch 20 87480 Weitnau

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 22.09.2020
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dermaCARE® Pumpspender Hautschutz 200 ml Gel
Top-Produkt
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dermaCARE® wird zur vorsorglichen Verhinderung von kontaktallergischen Hauterkrankungen, insbesondere beim Umgang mit Allergenen und Reizstoffen jeglicher Art, eingesetzt. Dieses Produkt wurde für die sehr sensible, bereits belastete oder erkrankte Haut entwickelt und darauf abgestimmt. dermaCARE® Hautschutz, für den bereits hautgeschädigten oder hautempfindlichen Mitarbeiter, wird zur vorsorglichen Verhinderung von kontaktallergischen Hauterkrankungen, insbesondere beim Umgang mit Allergenen und Reizstoffen jeglicher Art, eingesetzt. Dieses Produkt wurde für die sehr sensible, bereits belastete oder erkrankte Haut entwickelt und darauf abgestimmt. Dadurch sind jene Wirkstoffe, welche für den Schutzmechanismus zuständig sind, geringfügig reduzierter vorhanden. dermaCARE® ist speziell für die Verwendung bei Personen mit bereits bestehenden Hauterkrankungen (z.B. toxisch-irritative, kontakt-allergische, dyshidrotische Handekzeme etc.) bestens geeignet. Die körpereigene Regeneration wird gefördert. Sollten Sie ein dermatologisches Problem haben, ist es notwendig, einen Facharzt zu konsultieren. Dieser kann Ihnen auch die Verwendung von DPI dermaCARE® empfehlen. Wie funktioniert dermaCARE®? Viele der Funktionen beruhen auf der Grundlage, dass die Hautschutzprodukte keine fettenden Stoffe , Öle oder Lipide beinhalten. Eine Lösung (Wasserbasis) transportiert die spezielle Wirkstoffkombination, welche den Hauptbestandteil der Wirkungsweise ermöglicht, in die äußere Hornschicht der Haut. Nach dem Auftragen wird das Wasser durch natürliche Prozesse innerhalb weniger Minuten entzogen. Der verbleibende Wirkstoff, ähnlich einem Granulat, erzeugt eine Art von starken künstlichen Hornzellen. Degenerierte bestehende Hornzellen werden repariert, fehlende Hornzellen ersetzt. Die natürliche Barriere wird somit ohne Einschränkung der natürlichen Hautfunktionen künstlich verstärkt. Der Wirkstoff wird wie die körpereigenen Hornzellen durch Schuppung innerhalb von ca. 4 Stunden abgestoßen. Die Wirkungsdauer hängt von der Hautbeschaffenheit und der Art der Tätigkeit ab. Starke physische Beanspruchungen (Abrieb) und häufiger Kontakt mit Lösungsmitteln (Aceton, Nitroverdünnung, Wasser etc.) verkürzen die Zeit.

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